CH- History Bern

Künstlerbiographie Frankie Freez'

- old school Electric- Boogie-, Breakdance Pionier und Förderer -

Der Stadt Berner Frankie Freez’ (Frank Weinberg), geboren 1966, zählt zu den schweizerischen Electric- Boogie[1] Pionieren der frühen 80er Jahre. Mit fünfzehn, sechzehn Jahren kam er über Filme (Wild Style, Beatstreet, ...) mit der Hip Hop Bewegung aus den USA in Kontakt. Nach einigem „Herumprobieren“ in den Disziplinen, Graffiti, Beatboxing, Rapping und Electro- Boogie entschied er sich für hauptsächlich für Letzteres und übte daneben auch Breakdance. Bereits seit früher Jugend betrieb er Kampfsport, entwickelte hierdurch ein gutes Körpergefühl und setzte Techniken der Körperbeherrschung im Electric- Boogie ein. Von zu Hause aus erhielt er über seinen muszierenden Vater, der Gitarrenrock zu den Beatles Zeiten spielte, das für diesen Tanzstil benötigte Musik- und Rhythmusgefühl.[2]

Zitat Frankie Freez’: „... selbst aktiv sein, raus gehen und zeigen was man konnte“, war sein Motto. Mit Guy Lafranchi studierte er erste Electro- moves in der ehemaligen Disco Tanzdiele im Berner Mattenquartier ein. Kurze Zeit später folgten erste Shows, in denen er mit bis zu acht Tänzern auf der Bühne stand. Mit einer auf vier reduzierten Crew – Carlo Zwahlen, Beat Eggimann, Guy Lafranchi, Frankie Freez’ – zeigten die Jungs ihr künstlerisches Programm in der Inneren Enge oder waren als Vorgruppe für die Rapgruppen Whodini im Bierhübeli und den Fat Boys im Babalu [3] (Gurtengasse 3 in Bern) engagiert.[4] Nebst privatem Training (Abb. 1) unterrichtete er von 1985- 1989 die Kurse Electric- boogie und Breakdance und an der von Dora Stalder geführten Tanzschule Rägeboge in Bern (Abb.2) [5]. Stalder war es auch die Frankie Freez’ an Schweizer- und Weltmeisterschaften führte. Den ersten Schweizer Meistertitel holte er sich 1984 in Lausanne - DJ Bobo nahm an diesen Wettbewerben ebenfalls teil. Hierauf folgte der vierte Rang an der Weltmeisterschaft in Italien. Die riesige Eröffnungsfeier wurde im italienischen Fernsehen auf RAI übertragen und zeigte den Einmarsch an Fahnenträgern aus über 24 Nationen. An dieser WM traf Frankie Freez’ auf Duane Fowler aus New York. Gemäss seinen eigenen Aussagen war Fowler damals der beste Electric- Boogie Tänzer überhaupt. Von ihm erlernte er das Pop- locking (Body- Popping), die seine Spezialität wurde. 1987 ging er als Sieger an den Europameisterschaften in Grenoble hervor (Abb.3) [6]. Einen Moment lang war er zweitbester der Weltrangliste. Mit dieser Erfahrung in Kombination der Treffen mit den Whodinis und respekteinflössenden Afro- Amerikanern aus Manhattan setzte sich Frankie Freez’ mit Pop- locking an Clashes (Kampfbattles) durch. So tanzte er gegen Konkurrenten an legendären Parties in Zürich, Luzern, Neuenburg Genf, der Coupole in Biel (Abb.7), CH-Fresh’s (Abb.8) und weiteren Hip Hop Anlässen. Über regelmässiges Treffen an den Clashes blieb er mit anderen Tänzern unter anderen Glen Robinson oder Crazy Force aus Thun in Kontakt. In Genf traf er auf Carlos Leal von der Rap Gruppe Sens Unik, der das Kampfbattle damals noch nicht kannte.[7]   Frankie Freez’ gewann stilistisch eine Schweizermeisterschaft nach der anderen ohne sich auf Lorbeeren ausruhen zu wollen. Immer wieder eignete er sich neue stilistische Elemente aus Filmen an. Für den Film „Breakin“ veranstaltete er auf der Strasse eigens eine Werbekampagne. 1988 holten er und Glen Robinson mit ihrem Auftritt „Singing in the rain“[8] – in Gefängniskostümen – den Sieg in der Sparte „Danceshow“ im Kursaal in Bern (heute Hotel Allegro). Frankie Freez’ gewann zudem als Einzelkünstler den Electric- Boogie Wettbewerb an derselben Veranstaltung. Seine in dieser Phase gegründete Crew die „Renegades of Funk“ (Abb.4) bestand aus den Tänzern Glen Robinson, Sarrudin Mustafa und Chris Kingfisher [9]. Nachdem er sich von den offiziellen Wettbewerben zurückgezogen hatte, war er als Breakdance- Förderer unterwegs. Beispielsweise an den Schweizermeisterschaften im Breakdance von 1991 [10] auf dem Gurten in Bern, die in einem zusammengefassten Bericht im Schweizer Fernsehen am 23. Juni 1991 in den Abendnachrichten gesendet wurde.  Der Berner Pionier- Breakdancer Zed (siehe Biographie unten) ging als Gewinner hervor. Monty und Crazy nahmen unter vielen anderen ebenfalls teil. DJ Keys aus Thun legte die dazu passenden Beats auf  [11].

Musikalisch und tänzerisch beeinflusst wurde das interdisziplinäre Multitalent durch Grand Master Flash, Melle Mel, Afrika Bambaataa, Kurtis Blow, Kraftwerk (Tour de France, Roboter), Herbie Hancock (Rock it), Funkadelic, George Clinton, D- Train, Malcom Mac Laren, James Brown und weiteren. Bei einem USA Aufenthalt in Monterrey (CA) erlebte er James Brown live an einem Konzert. Von 1990- 1995 betrieb Frankie Freez’ die „Aare- Bar“ in Bern (heute Taxibar) und veranstaltete daneben Konzerte und Events, zum Beispiel im Kornhaus Keller Bern, im Gangloff Busdepot oder auf dem Gurten. Teilweise gastierten Künstler bei ihm auch zu Hause, wie etwa Kurtis Blow. Zwischen 1996-97 hielt er sich in Santa Barbara (USA) auf und produzierte Musik für Gospelchor- und R’n B Sängerinnen ohne einen Majorlabelvertrag abgeschlossen zu haben.[12]   

Die pure Leidenschaft Electric- Boogie über Shows [13] (Abb.5) bekannt zu machen, das Know- How weiter zu geben und Geld damit zu verdienen, war seine Motivation. Heute tanzt Frankie Freez’ am besten in Turnschuhen mit steinharter Sohle spontan an Privat Veranstaltungen für Freunde ohne Buchung. Er unterhält eine eigene Kampfsportschule in Jeet Kune Do (Bruce Lee Style) und kreiert Werbe- Konzepte (Videopromotionen) mit passender Musikbegleitung für Kunden und deren Zielgruppen.[14] Aus der aktiven Hip Hop Zeit nahm Frankie Freez’ die Interdisziplinarität, die Offenheit, die Akzeptanz und das Vertrauen in neue Horizonte auf den Lebensweg mit. Die Hip Hop Bewegung ist für Frankie Freez’ eine neuere Art von Soul, die als eine Generationsgeschichte geboren wurde, vergleichsweise wie Jazz oder Rock’n Roll. Sie wurzelt in der Soul- Kultur, u.a. in derjenigen von James Brown, dies in neufusionierter Form. Zitat Frankie Freez’: „Kultur kann man sowieso nicht in einem Wort umschreiben.“ Für ihn besteht die ursprüngliche Hip Hop Bewegung immer noch, nur tritt sie nicht mehr an die Oberfläche. Radiostationen wie RaBe oder Kanal- K waren früher unabhängiger, heute sind Popkulturen und Medienlandschaften zu sehr vermarktet. Uhrzeit und Sendung sollte man genau kennen, um an das Ursprüngliche zu gelangen.[15]

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[1] Electric- Boogie wird im Bundartikel von 1987 als roboterhafte Bewegungen zu synthetischen abgehackt- rhythmischen Klängen beschrieben, siehe Abb. 3- Bund 1987. Electric- Boogie ist eine tänzerische Disziplin der amerikanischen Hip Hop Bewegung der 80er Jahre. Die Tänzerinnen und Tänzer verschmelzen überwiegend stehend oder gehend ruckartig isolierte Bewegungsabläufe in fliessenden Übergängen mit individuellem künstlerischem Ausdruck und eigener Stilistik zu rhythmischen Funk- oder Hip Hop Break Beats (4/4 Takt), Definition C. Montandon, 2016. [2] siehe Interview Frankie Freez’ 2016, Translation. [3] siehe Frankie Freez’ Babalu 1989. [4] siehe Interview Frankie Freez’ 2016, Translation. [5] ebd. und siehe Berner Agenda der Berner Zeitung 1991-1. [6] siehe Bund 1987 und Interview Frankie Freez’ 2016, Translation. [7] siehe Interview Frankie Freez’ 2016, Translation. [8] siehe Frankie Freez’ Kursaal 1988. [9] siehe Interview Frankie Freez’ 2016, Translation. [10] siehe SF 1991. [11] ebd. und Bund 1987. [12] siehe Interview Frankie Freez’ 2016, Translation. [13] siehe Frankie Freez’ MOWO 1987 und Frankie Freez’ Guayas 1998. [14] siehe Interview Frankie Freez’ 2016, Translation. [15] ebd..   

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Künstlerbiographie Zed

- old school Breakdance- Pionier -

Zed, Bernt Götz (geboren 29.09.1970) gehört zu den Pionier Breakdancern der Stadt Bern. 1983 kam er über eine TV- Show mit der Hip Hop Bewegung in Berührung, übte Electric- Boogie, Breakdance und Graffiti bis sich sein Herz ganz von alleine für Breakdance entschied. Mit Jungs aus seinem Dorf performte er zusammen in der Stadt Bern und traf hier auf andere lokale BBoys (Breakdance- Boys) wie zum Beispiel Def Ice[1]. Beeinflusst von überwiegend amerikanischen Filmen (Wild Style, Beat Street, Breakin’, Style Wars, Elektro Rock (UK), ...) orientierte sich Zed auch an VHS- Videos nationaler und internationaler Crews. Dazu gehörte Anschauungsmaterial von den Rock Steady Crew aus New York, den Dynamic Rockers, den New York City Breakers und Tänzern aus den UK. An europäischen Battles (Breakdance- Events) traf er auf die deutschen Battle Squad und den TBD (Tod durch Breakdance), auf die Enemy Squad aus Ungarn, auf die Actuel Force aus Frankreich oder auf die Second to none aus Grossbritannien – seine persönliche Lieblinge. Die beiden Italiener Maurizio und Emilio inspirierten ihn genauso, wie die vielen weiteren Tänzer, die ihm begegneten. Daneben waren natürlich auch seit Beginn von Zeds Breakdance Karriere die in den Medien bereits präsenten Renegades of Funk (Abb.2) aus Bern mit Frankie Freez’, Glen, Sarudin und Chris lokale tänzerische Vorbilder. Man traf sich in anderen Städten (Abb.6, Zed links), tauschte sich aus oder machte an den vielen Jams (Hip Hop Partys), wie in der Coupole in Biel (Abb.7) oder am Battle of the Year mit. Er war an vielen Gründungsprozessen von Breakdance- und Writercrews beteiligt, wie etwa den ersten Bern City Rockers (1983-86) und der 3053 [2]). Zed war zudem aktives Mitglied bei den Jazzy Rockers in Biel, bei den Second to none von 1990- 1992 in Grossbritannien und stiess Mitte der 90er Jahre zu den von Def Ice gegründete Spartanic Rockers in Bern. 1991 gewann Zed die Schweizermeisterschaft im Breakdance auf dem Gurten. Die lokale Presse warb im Vorfeld umfangreich über den Event (Abb.9) [3]

Musikalisch wurde Zed von den Beasty Boys, den Run DMC, MC Shan, Grandmaster Flash, Kurtis Blow beeinflusst und kaufte daneben Electro- Vinyl Platten aus Grossbritannien. Heute ist der Stadt Berner Pionierbreakdancer ab und zu Judge an BBoy- Contests (Richter an Breakdance- Wettbewerben) oder gibt Interviews, so wie dasjenige fürs Hip Hop Museum Schweiz. Aus Liebe zum Breakdance, tanzt er rund alle zwei Jahre immer noch. Mit Second to none steht der halbe Engländer in Kontakt und fährt mit seinem Motorrad ab und zu nach Bournemouth zu seinen alten Kumpels, die er seit 1990 kennt.[4]

Für Zed besteht die ursprüngliche Hip Hop Bewegung nur in New York ende 70er anfangs der 80er Jahre, danach begann die grosse Kommerzialisierung. Auf Grund der sich dermassen veränderten Umstände, scheint ihm ein direkter Vergleich zur heutigen Hip Hop Bewegung schwierig. Zitat Zed:“ ... , dass ein direkter Vergleich ein Buch füllen würde" und beschreibt den Kern der Hip Hop Bewegung wie folgt, Zitat Zed:

"Hip-Hop bringt nach wie vor junge und ältere Leute unterschiedlichster Herkunftund Religion zusammen. Die heutzutage stets friedlichen Events sollten eine Inspiration für alle Politiker der Welt sein; es existieren sehr einfache Möglichkeiten Grenzen zu überwinden und gemeinsam etwas Kreatives zu gestalten bzw. zu erleben. Das “Geheimnis“ dabei ist es, die Gemeinsamkeiten in unserem Gegenüber zu erkennen (in diesem Fall die Liebe zu Hip-Hop) und von deren Unterschieden (da gibt’s unendlich viele) respektvoll zu lernen. Hip-Hop ist somit durch und durch etwas Positives!“.[5]

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[1] siehe Spartanic 1 2016. [2] siehe Interview Zed 2016. [3] siehe Spartanic 1 2016, Spartanic 2 2016, SF 1991 und Berner Zeitung und der Berner Agenda 1991-2 . [4] siehe Interview Zed 2016. [5] ebd..

 

QUELLENVERZEICHNIS   


Bibliographie:

Interview Frankie Freez’ 2016 „Interview, Frankie Freez’ mit Caroline Montandon“, 04.01.2016, coll. HHMS.

Interview Zed 2016, "Interview, Zed mit Caroline Montandon", 10.01.2016, coll. HHMS.    

Berner Agenda der Berner Zeitung 1991 -1, "Breakdance. Akrobatik, Tempo, Rhythmus": in Berner Agenda, 20.06.1991, S. 18-21., coll. Frankie Freez’.   

Berner Zeitung und Berner Agenda 1991- 2, Titelseite Berner Zeitung und "Breakdance. Akrobatik, Tempo, Rhythmus": in Berner Agenda, 20.06.1991, S. 1 und 18-21, Nationalbibliothek Bern, FR 2906, Film Nr. 416, 2016, coll. HHMS.      

Bund 1987, „Europameister im Electric- Boogie- Frank Weinberg verrenkt sich als Roboter Frankie Freez’“, Bund, 138. Jahrgang, Nr. 77, 02.04.1987, coll. Frankie Freez’.   


Internet:

Breakdance History Bern, http://www.spartanic.ch

Spartanic 1 2016http://www.spartanic.ch/about-the-crew/history/

Spartanic 2 2016,  http://www.spartanic.ch/about-the-crew/members/

Videos:

Frankie Freez’ MOWO 1987, „Frankie Freez’ at MOWO, Bern, 1987“, coll. Frankie Freez'.http://www.topcam.ch/downloads/HipHopMuseum/Show_MOWO%20Bern-Frankie%20Freez'-1987.mp4, https://youtu.be/-r5RQqn8o1g

Frankie Freez’ Kursaal 1988, „Frankie Freez’ and Glen Robinson, „singing in the rain“, Kursaal, Bern, 1988, coll. Frankie Freez'. http://www.topcam.ch/downloads/HipHopMuseum/SingingInTheRain-Kursaal%20Bern-Frankie%20Freez'&Glen%20Robinson-1988.mp4, https://youtu.be/3fY0Tqp473w

Frankie Freez’ Babalu 1989, „Frankie Freez’ and Glen Robinson, Babalu, Bern, 1989, coll. Frankie Freez'. http://www.topcam.ch/downloads/HipHopMuseum/Babalu-1989-Frankie%20Freez'&Glen%20Robinson.mp4, https://youtu.be/8n9Z8feREHY

SF 1991, „Schweizer Fernsehen, SF, Schweizermeisterschaften Breakdance, Gurten Bern mit Frankie Freez’, Zed, Monty, Crazy, 1991, coll. Frankie Freez'. http://www.topcam.ch/downloads/HipHopMuseum/Tagesschau_SM_Breakdance-Gurten%20Bern-1991.mp4, https://youtu.be/lKKE3MIcNbc und SRF Archivnummer 2301528, videoarchiv.sfr.ch (Kontext: Breakdance Gurten), HHMS, 2016. Lizenz: "1991 Schweizer Radio und Fernsehen, lizensiert durch Telepool GmbH Zürich.", 2016.

Frankie Freez’ Guayas 1998, „Frankie Freez’ electro- show, Fischermätteli und Guayas, Bern, 1998, coll. Frankie Freez', https://www.youtube.com/watch?v=LPZYBLyebNM

Elektro Rock, movie, UK, 1985, https://www.youtube.com/watch?v=7A2OGtPsujM

Second to none, Trailer of the official Second to None Breakers dvd „The B-Boys Mecenaries“, 2010 (http://bboymercs.com), https://www.youtube.com/watch?v=QNzTTo87YCE



Abbildungen:

Abb.1, „Frank breaking“, coll. Frankie Freez’.

Abb.2"Breakdance. Akrobatik, Tempo, Rhythmus": in Berner Agenda, 20.06.1991, S. 18-21., coll. Frankie Freez’.

Abb.3, „Europameister im Electric- Boogie- Frank Weinberg verrenkt sich als Roboter Frankie Freez’“, Bund, 138. Jahrgang, Nr. 77, 02.04.1987, coll. Frankie Freez’.

Abb.4, „Renegades of Funk“, coll. Frankie Freez’. 

Abb.5, „Frankie Freez’, coll. Frankie Freez’. 

Abb.6, "Zed, Keys et al", Thun, anfangs 80er, coll. Zed. 

Abb.7, "Hip Hop Party", Plakat, Coupole Bienne, 1989, coll. Carrie.

Abb.8, "CH- Fresh 1989" Burgdorf und "CH- Fresh 1990" Bern- Dampfzentrale", coll. Carrie.  

Abb. 9Titelseite Berner Zeitung und "Breakdance. Akrobatik, Tempo, Rhythmus": in Berner Agenda, 20.06.1991, S. 1 und 18-21., Nationalbibliothek Bern, FR 2906, Film Nr. 416,2016, coll. HHMS.      





M.A. phil. hist. I Caroline Montandon, Februar 2016.